Hardcut

Presse

Es ist diesmal keine knappe, sondern eine eindeutige Entscheidung. Nach kurzer Beratungszeit hievte die fünfköpfige Jury die sechs Musiker auf den ersten Platz des siebten Battle Of The Bands im Schlachthof. Die Jungs aus dem Saarland lieferten den insgesamt stimmigsten Auftritt ab. Dem kurzen Intro mit arabischen Klängen folgte eine wahre Orgie an schnellen und abwechslungsreichen Gitarrenriffs, perfekt vom Schlagzeuger im Rhythmus gehalten und von der gewaltigen Stimme des Sängers Patrick Naumann übertönt. Auch mit ihrer Bühnenpräsenz ließen die Saarländer nichts anbrennen. Zur Schlachthof-Decke gereckte Gitarrenhälse, synchrones Headbanging und akrobatische Einlagen samt Gitarre und Bass ließen den Funken zum Publikum schnell überspringen. Und das als erste Band, die bereits um 18.30 Uhr in noch tagheller Halle ihren 20-minütigen Auftritt absolvieren musste. Das gibt Punkte.

Glücklich zeigte sich nach dem Sieg "hardcut"-Sänger Patrick Naumann: "Es ist klasse, hier zu spielen, auf der Bühne zu stehen, auf der vor kurzem noch meine musikalischen Idole, `Stone Sour`, gespielt haben." Mit einer achtköpfigen Unterstützergruppe waren die Saarländer in den Schlachthof gereist, verbrachten die Nacht nach dem Wettbewerb in der Wiesbadener Jugendherberge. Da kam der Siegerpreis von 200 Euro gerade recht. Wie hoch das musikalische Niveau des Wettbewerbs mittlerweile ist, zeigt die Entscheidung der Jury, den zweiten Platz gleich zwei Mal zu vergeben. Je 125 Euro erhielten "Nasty Riot" und "At no charge".

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2781763

Eigentlich dachte ich, das NuMetal, oder vom mir aus auch Crossover ein eher totes Genre ist, dennoch kommen aus diesem Lager immer noch einige Newcomer Bands die ihr Glück versuchen. Das so was nicht immer gut gehen muss, bewiesen einige Bands in der Vergangenheit. Hardcut aus dem Saarland machen da aber zum Glück eine Ausnahme und können vor allem durch eine gehörige Portion Abwechselung überzeugen und sich so eine gute Ausgangsposition für ihr erstes Full-Length "...We Apologize For Giving A Fuck!!!...“ verschaffen.

http://www.allschools.net/recordReview.php3?ID=33042

Insgesamt ist “We apologize for giving a fuck” ein wirklich interessantes Album geworden. ... Mehr davon!

http unknown

Alles in allem präsentieren HARDCUT ein erstaunlich reifes, gut produziertes (unter der Regie von Sänger Patrick) und abwechslungsreiches erstes Album ... bin ich dennoch davon überzeugt, dass man von diesen Jungs in Zukunft noch einiges hören wird.

http://www.metal.de/cdreviews.php4?was=review&id=7206

Es gibt Grund zur Freude, denn auf „We Apologize for Giving a Fuck“ tummeln sich so viele positive Momente und Talente, dass man vor den Jungs den Hut ziehen kann. Man macht sich das Leben allerdings selbst schwer, indem man nicht auf die angesprochenen Einlagen verzichtet und überhaupt ein Genre bedient, dass heutzutage kaum noch auf offene Ohren stößt. Dennoch gehört eine Menge Mut dazu, diesen Weg zu beschreiten und mit den gezeigten Stärken, sollte dieser auch zu einer guten Reise für HARDCUT werden.

http://www.bloodchamber.de/cd2/h/3318/

Respekt! Da kann man auf eine Festivalsaison „straight outta hell“ gespannt sein, denn dass die Fans von Hardcut bei Liveauftritten in ihre eigene Atmosphäre abtauchen können, ist ja langsam bekannt.

http://www.arschabrocken.de/index.php?option=com_content&task=view&id=536&Itemid=74

Ein fetter Batzen Crossover irgendwo zwischen Disturbed und Killswitch Engage, das ist „We Apologize For Givin A Fuck“. Melodiös aber mit kräftigen Gitarren und Drums, die sehr tight eingespielt wurden.http unkknownHärtere LINKIN PARK würde ich mal sagen. Vor allem ein Groover wie "Eyes Wide Shut" kommt wie ein Bastard aus KORN und LINKIN PARK aus den Boxen gedonnert. Die noch recht junge Mittzwanzigercombo weist dabei schon ein erstaunliches Gespür für große Melodien auf ...

http://www.brighteyes.de/baseportal/CDs/kritikendetail&Id==8357

... muss man ihnen zu Gute halten, dass sie konsequent sich selbst treu bleiben und sich nicht für irgendwen oder irgendwas verbiegen.

http://www.wasteofmind.de/reviews/show_review.php?id=5411